• Rechenschaftsbericht über die Vormundschaft

Die Stadt München hat bis heute mir gegenüber trotz mehrmaliger schriftlicher Aufforderung und wie im Vormundschaftsgesetz verankert keinen lückenlosen Rechenschaftsbericht über das Vermögen, die durch Gemanus Gundlich Dipl. Psychologe beauftragt und durch das Stadtjungendamt München angeordneten Medikamentenvergabe / versuche und die allgemeine Verwaltung aller Vormundschafts bezogenen Anliegen abgegeben.

  • Vormundschaftsakte

2015 ist aus bis heute unerklärlichen Gründen meine Vormundschaftakte in einen vollkommen unbrauchbaren Zustand aufgetaucht. Diese Vormundschaftakte wurde vor Übergabe an mich offensichtlich unbrauchbar gemacht.

  • Täterinnen indentifizierung bei der Stadt München am 27. August 2014 bei Frau Susanne Henke – Verwaltungsrätin P1 Recht

Bei diesem Termin habe ich zwei Angestellten der Stadt München eindeutig identifiziert.

  • Eveline Schröder – Angestellte der Stadt München
  • Maria Altenhofer – Angestellte der Stadt München
  • Antonia – wurden keine Aussagen gemacht
  • Der Psychologe Germanus Gundlich im Auftrag des Stadtjugendamt München vom Psychosomatischen Institut München Schwabing zur Begutachtung der Zöglinge ( so wurden Heimkinder bezeichnet )

Auf die Frage nach dem Psychologen Germanus Gundlich wurde mir gesagt es gibt dazu keine Erkenntnisse und es ist sehr unwahrscheinlich das es diesen Psychologen je gegeben hat.

Das Gutachten von  Germanus Gundlich ist bei dem Termin – 2015 im ZBFS – OEG aufgetaucht mit dem Vermerk dem Buben harmlose Tabletten zu verabreichen, und den IQ des Buben auf 93  bei einem Intellegenzalter von 62 Monaten. 

  • Anzeige der Menschenrechtsverletzungen – Vergewaltigungen sowie Medikamentenvergabe / versuche bei der Stadt München den Bürgermeistern und dem Bayrischen Landtag

Der Stadt München und dem EX OB Herrn Christian Ude sowie dem aktuellen Oberbürgermeister Herrn Dieter Reiter und dem Barischen Landtag in einer Petition an Herrn Florian Streibl MdL – Freie Wähler und seinem ehemaligen persönlichen Referenten Herrn Maximillian Schmalhofer  sind die Vergewaltigungen und Medikamentenvergabe / versuche bekannt und durch mich und anderen Vergewaltigungsopfer  auch schriftlich und persönlich angezeigt worden.

  • Veröffentlichungen der Menschenrechtsverletzungen in allen Kinderheimen der Stadt München

Die Stadt München hat in der Presse bei Merkur-Online, der Münchner Abendzeitung und der Süddeutsche Zeitung so wie in den  Öffentlich Rechtlichen Fernsehanstalten diese massiven Menschenrechtsverletzungen in allen Münchner Kinderheimen durch die Jugendamtsleiterin Frau Maria Kurz Adam und die Sozialreferentin Frau Brigitte Meier öffentlich zugegeben.

  • Der Versuch einer Aufarbeitung der Menschenrechtsverletzungen durch die Stadt München in einer Ausstellung und einem dazugehörigem Buch mit dem Titel         „Weihnachten war immer sehr schön

Der Versuch die unerträglichen Menschenrechtsverletzungen in allen Münchner Kinderheimen Aufzuarbeiten durch die Ausstellung und dem dazugehörigem Buch „Weihnachten war immer sehr schön“ in der SEIDLVILLA e. V. ( Villa Lautenbacher ) in 80802  München Nikolaipaltz 1b ist eine erneute Demütigung und Menschenrechtsverletzung an ehemalige Heimkinder.

Viele ehemalige Heimkinder sowie ein großer Teil der Öffentlichkeit wurden gar nicht über die Ausstellung informiert und wissen bis heute nicht Bescheid darüber.

  • Die Verletzungen des Datenschutz bei einigen Bildern sowie Dokumenten aus Heimakten und Vormundschaftsakten in der Ausstellung und dem dazugehörigen Buch „Weihnachten war immer sehr schön“ sind bis heute noch nicht durch die  Stadt München und den Verantwortlichen aufgeklärt. 

Für einige Fotos und Dokumente aus den Akten gibt es keine schriftliche Genehmigung der Kinder zur Verwendung und Veröffentlichung in der Ausstellung und dem dazugehörigem Buch                           „Weihnachten war immer sehr schön“. 

Diese Datenschutzverletzung wurden auch bei der Stadt München und den Verantwortlichen angezeigt.

  • Deutsche Bischofskonferenz

Von der Deutschen Bischofskonferenz wurde 2014 an alle beteiligten  Orden die Empfehlung eine Entschädigungszahlung in voller Höhe zu leisten ausgesprochen.

  • Die an den Vergewaltigungen direkt beteiligten Täterinnen und Täter aus den verschiedenen Ordensgemeinschaften.  

 

  • Rita Winter – Schwester Miranda vom Orden des Göttlichen Erlöser der Niederbronner Schwestern 

Aktuelle Meldeadresse:
Kloster Sankt Josef
Hausgemeinschaft
vom Göttlichen Erlöser der Niederbronner Schwestern
Wildbad 1 – D – 92318 Neumarkt i.d. Oberpfalz

  • Hermann Schartmann vom  Orden der Maristen in Köln Februar 1999 verstorben
  •  Karl Kaindl vom Orden der  Salesianer Don Bosco Leiter der Schülergruppe Salesianum München – Sankt -Wolfgangsplatz 1 – 81669 München verstorben.

Die letzte Entscheidung liegt bei den einzelnen Ordensgemeinschaften der Empfehlung der Deutschen Bischofskonferenz nachzukommen und die Entschädigung dann auch zu leisten.